BABOLAT STORIES

 

Eric Babolat, CEO von Babolat, zollte beiden Männern seinen Respekt. „Wir setzen große Hoffnungen in Carlos“, sagte er in einem Interview. „Das Potenzial ist da, die Eigenschaften sind da. Und er hat Werte, er liebt das Spiel – das ist uns wichtig.

Nadal ist von einem anderen Planeten, aber er ist trotzdem so bescheiden. In Rom hatten wir unseren internationalen Babolat-Kongress und Toni Nadal trat als Redner auf. Er nannte Beispiele aus seiner Zeit als Trainer von Rafa und verfolgte dieselbe Philosophie, nach dem Motto ,Wir sind gut, aber wir wollen an uns arbeiten, um uns zu verbessern'.“

Alcaraz: „etwas Außergewöhnliches“

 

Alcaraz gilt seit langem als phänomenales Talent, da er die Kraft des modernen Spiels mit viel Fingerspitzengefühl und Subtilität verbindet. Auch auf dem Spielfeld hat er Charisma, das sich in der Art und Weise zeigt, wie er seine Freude an den bemerkenswerten Schlägen zeigt, die ihm gelingen. Das kam in New York besonders gut an.

Einen interessanten Einblick bietet Antonio Martínez Cascales, der 2003 Juan Carlos Ferrero –welcher heute Alcaraz' Trainer ist – zur Nummer eins machte und von Zeit zu Zeit mit Alcaraz trainiert und reist. In einem Interview sagte er: „Ich habe mir die Trainingseinheiten angesehen, und bei jeder sah ich etwas Außergewöhnliches, einen unvorstellbaren Schlag. Ich hatte das noch nie bei jemandem gesehen. Es hat sich gelohnt, ein bisschen zu verweilen. In zwei Stunden konnte man Dinge aus einer anderen Welt sehen.“